Der zweite Teil der Dilogie übertrifft bis zur Hälfte des Buches den ersten Teil, leidet aber gegen Ende etwas unter dem Trennungsschmerz des Autors, dem es offensichtlich etwas schwerfiel, seine Figuren sich selbst zu überlassen. Das ist nicht verwunderlich. Mit Falk und Jake sind ihm zwei komplexe, tiefschichtig angelegte und lebhafte Figuren gelungen, die über die Dilogie hinweg eine starke Entwicklung durchmachen.